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  • Die richtigen Aktien finden
    von IMHAMSTERRAD am 21. Januar 2020 um 23:01

    IMHAMSTERRADIMHAMSTERRAD - Aktien und Börsen Blog für die finanzielle Freiheit Welche Aktien sollte man für sein Depot kaufen? Wie baut man das passende Aktiendepot für sich auf? Es ist gar nicht so einfach die richtigen Aktien zu finden. Aber was sind eigentlich die richtigen Aktien? Bevor du dir Aktien kaufst, solltest du dir erst einmal überlegen, was dein eigentliches Ziel ist. Erst danach solltest du Die richtigen Aktien findenIMHAMSTERRAD

  • Infineon – der angehende Sieger der Elektromobilbranche?
    von Matthes Bär am 21. Januar 2020 um 11:15

    Geschäftsübersicht Die Infineon Technologies AG stellt ein börsennotiertes deutsches Unternehmen für Halbleiter dar. Mit dem Sitz in Neubiberg (Deutschland) waltet unter anderem der Vorstandsvorsitzende, Reinhard Ploss, dem diese Position bereits seit 2012 inneliegt, über den Hersteller von Halbleitern. Wolfgang Eder gehört seit August 2019 als Aufsichtsratvorsitzender ebenfalls mit zum Unternehmen. Ingesamt arbeiten abgesehen davon derzeit Der Beitrag Infineon – der angehende Sieger der Elektromobilbranche? erschien zuerst auf Dein Dividenden Blog - Bau dir dein Depot auf! - Dividendenfluss.

  • Flüssiges Vermögen – Gefahr oder Freiheit?
    von Depotstudent Dominik am 21. Januar 2020 um 9:00

    Die Mehrheit der Arbeitnehmer hierzulande setzt beim Vermögensaufbau oder der Altersvorsorge auf lange laufende Verträge. Immer noch genießt die Kapital bildende Lebensversicherung großes Interesse, daneben werden die betriebliche Altersvorsorge und Riester-Produkte zum Ansparen genutzt. Bislang entscheiden sich nur wenige Arbeitnehmer für den Aufbau von Vermögen oder die Vorsorge für den

  • Bekannter Dividendenaristokrat mit noch immer viel Potenzial
    von Sebastian am 20. Januar 2020 um 11:00

    Bekannter Dividendenaristokrat mit noch immer viel Potenzial   Name Mc Donald’s Corporation Unternehmenssitz USA WKN 856958 ISIN US5801351017 Kurs 211,98 USD Dividendenrendite 2,2 % Letzte Dividende 4,73 USD Auszahlung Quartalsweise KGV 23,30 Eigenkapitalquote 19,07 Fremdkapitalquote 80,93 Datum 19/01/2020   Das Unternehmen Die McDonald’s Corporation ist ein amerikanisches Fastfood-Unternehmen, das 1940 als ein von Richard und Der Beitrag Bekannter Dividendenaristokrat mit noch immer viel Potenzial erschien zuerst auf Dein Dividenden Blog - Bau dir dein Depot auf! - Dividendenfluss.

  • Tipps zur Ermittlung der Rentenlücke
    von Depotstudent Dominik am 20. Januar 2020 um 9:00

    Die Rente ist sicher, erzählen uns seit Jahrzehnten sämtliche Politiker, ohne zu erwähnen, dass ausgezahlte Beträge sicher nicht reichen werden. Dass Du etwas für Deine Altersvorsorge tun musst, ist nahezu jedem Beitrag auf meinem Portal zu entnehmen. Doch was bedeutet dies genau, wie viel von Deinem Einkommen solltest Du für

  • P2P Kredite und die Steuer – der Guide 2020
    von Depotstudent Dominik am 19. Januar 2020 um 14:21

    Ein wichtiger Hinweis vorab: Dieser Artikel stellte keine steuerliche Beratung dar und kann den Gang zu einem Steuerberater keineswegs ersetzen. Er soll lediglich eine Übersicht über das Thema „Besteuerung von P2P“ Krediten geben. Was einst schon Benjamin Franklin wusste: Nur zwei Dinge auf dieser Welt sind sicher – der Tod

  • Starbucks: Fairer Preis und großartige Dividendensteigerung
    von Sebastian am 19. Januar 2020 um 11:00

    Einen Kaffee bei über 20 % jährliche Steigerung?   Name Starbucks Corp. Unternehmenssitz USA WKN 884437 ISIN US8552441094 Kurs 93,03 USD Dividendenrendite 1,6 % Letzte Dividende 1,49 USD Auszahlung Quartalsweise KGV 30,28 Eigenkapitalquote 4,84 % Fremdkapitalquote 95,13 % Datum 17/01/2020   Das Unternehmen Starbucks Corporation ist ein amerikanischer Kaffeekonzern und eine Kaffeehauskette. Starbucks wurde 1971 Der Beitrag Starbucks: Fairer Preis und großartige Dividendensteigerung erschien zuerst auf Dein Dividenden Blog - Bau dir dein Depot auf! - Dividendenfluss.

  • Dividenden-Scanner
    von Dividendenfluss am 19. Januar 2020 um 10:45

    Neujahrs-Deal - 50% Rabatt auf das Jahres-Abo! Das Jahres-Abo kostet derzeit nur 99 Euro (statt 199,99 Euro) bzw. nur 8,25 Euro im Monat. Nur bis zum 26.01. - 23:59 Uhr gültig! Solange Du nicht kündigst wird sich der Preis für Dich niemals erhöhen. Profitiere jetzt langfristig von dem günstigen kurzfristigen Einsteiger-Preis! Du kannst das Premium Der Beitrag Dividenden-Scanner erschien zuerst auf Dein Dividenden Blog - Bau dir dein Depot auf! - Dividendenfluss.

  • Sind die EM aussichtsreiche Märkte?
    von Depotstudent Dominik am 19. Januar 2020 um 9:00

    Als Märkte der Zukunft bezeichnen manche Anleger die Schwellenländer, weil sie damit enorme Chancen verbinden. Andere wiederum sehen in den aufstrebenden Märkten nur eine Gefahr fürs Portfolio. Beide Parteien haben teilweise recht, nicht zuletzt, weil attraktive Rendite nur mit Risikobereitschaft erzielt werden kann. Wer die Schwellenländer beurteilen will, muss sie

  • Wohin fließt das Geld beim Aktienkauf?
    von Depotstudent Dominik am 18. Januar 2020 um 9:00

    Es tut sich etwas beim Völkchen der deutschen Sparer. Wie ein zartes Pflänzchen wächst das Interesse an Aktien. Gut so! Denn der durch die anhaltende Niedrigzinspolitik gebeutelte und verunsicherte Anleger ist auf der Suche nach Möglichkeiten, sein Kapital ertragsstark zu investieren. Nun ist die Börse für viele immer noch ein

  • Was die Glücksforschung zu der Wichtigkeit von Finanzen sagt! (Harvard-Studie)
    von finanziell-frei-mit-30.de am 18. Januar 2020 um 8:54

    Es gibt in den USA an der Harvard University die längste Forschungsreihe zum Thema Glück. Im Jahr 1938 begann mit etwa 700 Teilnehmern eine Studie, [...] Der Beitrag Was die Glücksforschung zu der Wichtigkeit von Finanzen sagt! (Harvard-Studie) erschien zuerst auf Finanziell Frei mit 30.

  • Dividenden Aristokraten 2020 Liste – 114 Aktien mit +25 Jahre Dividendenerhöhung aus den USA und Europa
    von Dividendenfluss am 17. Januar 2020 um 11:33

    Dividenden Aristokraten sind Aktien, welche mindestens 25 Jahre lang eine Dividende zahlen und diese stetig jedes Jahr erhöhen konnten. Fast alle Dividendenaristokraten der Welt kommen aus den USA. Derzeit sind es etwa 114 Aktien. Falls du noch solidere Unternehmen suchst, solltest du dir die Dividenden Könige anschauen. Diese bringen es auf mindestens 50 Jahre Dividendenerhöhungen. Der Beitrag Dividenden Aristokraten 2020 Liste – 114 Aktien mit +25 Jahre Dividendenerhöhung aus den USA und Europa erschien zuerst auf Dein Dividenden Blog - Bau dir dein Depot auf! - Dividendenfluss.

  • Apple- Einstieg trotz der hohen Kurse?
    von Sebastian am 17. Januar 2020 um 11:00

    Apple- lohnt ein Einstieg trotz der hohen Kurse noch?   Name Apple Inc. Unternehmenssitz USA WKN 865985 ISIN US0378331005 Kurs 314,02 USD Dividendenrendite 1,00 % Letzte Dividende 3,04 USD Auszahlung Quartalsweise KGV 18,70 Eigenkapitalquote 26,73 % Fremdkapitalquote 73,27 % Datum 15.01.2020   Das Unternehmen Apple Inc. ist ein US-amerikanischer Hard- und Softwareentwickler und ein Technologieunternehmen, Der Beitrag Apple- Einstieg trotz der hohen Kurse? erschien zuerst auf Dein Dividenden Blog - Bau dir dein Depot auf! - Dividendenfluss.

  • Börse: Wie wird es 2020 laufen?
    von Depotstudent Dominik am 17. Januar 2020 um 9:00

    In den ersten Tagen des neuen Jahres fragen sich viele Menschen, ob nun der geeignete Zeitpunkt für die Geldanlage gekommen ist. Die Medien kennen den Informationsbedarf und versorgen die geneigten Leser mit mehr oder weniger brauchbaren Vorhersagen. Meist ist in medialen Prognosen viel politischer Sprengstoff enthalten, 2020 dominiert die wahrscheinliche

  • Wie man mit Bahnfahren Geld verdient
    von Pascal Weichert am 16. Januar 2020 um 15:21

    Bahnfahren. Ist das nicht dieses teure Verkehrsmittel, welches später kommt als die Quellensteuerserstattung aus Italien? Teuer muss nicht sein. Wie man es schafft, von der [...] Der Beitrag Wie man mit Bahnfahren Geld verdient erschien zuerst auf Finanziell Frei mit 30.

  • Der Baustoffkonzern mit nachhaltigen Ambitionen und durchwachsender Dividendenrendite?
    von Matthes Bär am 16. Januar 2020 um 11:45

    Geschäftsübersicht Die HeidelbergCement AG ist ein börsennotierter Baustoffkonzern mit seinem Hauptsitz in Heidelberg (Deutschland). Weltweit gehört das Unternehmen zu den Führenden bei den sogenannten Zuschlagsstoffen, welche als Hilfsstoffe agieren. In Bezug auf Zement und Transportbeton handelt HeidelbergCement ebenfalls mit an der Weltspitze. Mit einem Tätigungsbereich in rund 60 Ländern der Welt und einer Standortanzahl von Der Beitrag Der Baustoffkonzern mit nachhaltigen Ambitionen und durchwachsender Dividendenrendite? erschien zuerst auf Dein Dividenden Blog - Bau dir dein Depot auf! - Dividendenfluss.

  • Zu welcher Uhrzeit sollte man Aktien kaufen?
    von Depotstudent Dominik am 16. Januar 2020 um 9:00

    Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung! Tatsächlich? Der eine oder andere schielt schon mal nach den neuesten Börseninformationen. Wie ist die Wallstreet gelaufen? Und was hat China letzte Nacht gemacht? Über den Bildschirm flimmern die aktuellen Newsticker und Kommentatoren mit Mikrofon in der Hand geben die Insidertipps

  • Comcast: Dividendensteigerung vs Bilanz
    von Sebastian am 15. Januar 2020 um 11:00

    Starke Dividendensteigerung- aber hält die Bilanz?   Name Comcast Corporation Unternehmenssitz USA WKN 157484 ISIN US20030N1019 Kurs 44,98 USD Dividendenrendite 1,9 % Letzte Dividende 0,84 USD Auszahlung Quartalsweise KGV 13,46 Eigenkapitalquote 28,45 % Fremdkapitalquote 70,67 % Datum 12/01/2020   Das Unternehmen Comcast Corporation (früher registriert als Comcast Holdings) ist ein amerikanisches Telekommunikationskonglomerat mit Hauptsitz in Der Beitrag Comcast: Dividendensteigerung vs Bilanz erschien zuerst auf Dein Dividenden Blog - Bau dir dein Depot auf! - Dividendenfluss.

  • MSCI EM Index besser selbst bauen?
    von Depotstudent Dominik am 15. Januar 2020 um 0:00

    Für viele Anleger sind die Schwellenländer langfristig chancenreiche Staaten, der MSCI Emerging Markets Index hat für sie zunehmend große Bedeutung. In meinen Artikeln empfehle den Index von Morgan Stanley in Kombination mit dem Weltindex aus gleichem Hause. ETFs auf beide Indizes gibt es von vielen Anbietern, mehrere Broker bieten diese

  • Das Ende einer schwierigen Zeit – nun einsteigen nach der Korrektur?
    von Matthes Bär am 14. Januar 2020 um 11:15

    Geschäftsübersicht Die Henkel AG & Co. KGaA hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf (Deutschland) und stellt einen deutschen börsennotierten Hersteller von Konsumgütern dar. Mit den dazugehörigen Marken und Techniken agiert das Unternehmen weltweit und gehört in ihrer Branche bereits mit zu den größten Produzenten. Zu den Geschäftsfeldern gehören Laundry & Home Care (Wasch- und Reinigungsmittel), Beauty Der Beitrag Das Ende einer schwierigen Zeit – nun einsteigen nach der Korrektur? erschien zuerst auf Dein Dividenden Blog - Bau dir dein Depot auf! - Dividendenfluss.

  • Aktien & Trading: Mehr verlieren als Einsatz?
    von Depotstudent Dominik am 14. Januar 2020 um 9:00

    Geld anlegen an der Börse? Das ist nichts für den normalen Bürger. “Da hast Du im schlimmsten Fall mehr Verlust als Einsatz!” Diese “Wahrheiten” sind in den Köpfen der deutschen Sparer tief verwurzelt und sicher ein Grund dafür, dass Tagesgeldkonten, Sparbücher und Bundesanleihen mit negativer oder minimalster Verzinsung noch immer

  • 30 Prozent jährliche Dividendensteigerung
    von Sebastian am 13. Januar 2020 um 11:00

    Fast 30% jährliche Dividendensteigerung und das schon seit 10 Jahren   Name Magna International Inc. Unternehmenssitz Kanada WKN 868610 ISIN CA5592224011 Kurs 53,24 USD Dividendenrendite 2,7 % Letzte Dividende 1,46 USD Auszahlung Quartalsweise KGV 7,24 Eigenkapitalquote 41,24 % Fremdkapitalquote 56,99 % Datum 11/01/2020   Das Unternehmen Magna International Inc. ist ein kanadisches Mobilitätstechnologie-Unternehmen für Automobilhersteller. Der Beitrag 30 Prozent jährliche Dividendensteigerung erschien zuerst auf Dein Dividenden Blog - Bau dir dein Depot auf! - Dividendenfluss.

  • Warum ist der Aktienkurs für Unternehmen so wichtig?
    von Depotstudent Dominik am 13. Januar 2020 um 9:00

    In der öffentlichen Wahrnehmung wird der Aktienkurs meistens aus dem Blick des interessierten Anlegers betrachtet. Als Aktionär beschäftigst Du Dich möglicherweise auch mit den charttechischen Analysen und Signalen Deiner Aktien – meistens, weil es für Dich und Dein Depot wichtig ist, wie sich der Aktienkurs künftig entwickeln könnte. Die andere

  • Jahresabschluss 2019
    von Nico am 11. Januar 2020 um 18:15

    Der Beitrag Jahresabschluss 2019 erschien zuerst auf Meine Finanzverwaltung.

  • Berufseinsteigerbonus Riester-Rente – Gute Chance oder gefährliche Falle?
    von finanziell-frei-mit-30.de am 11. Januar 2020 um 13:31

    Du überlegst den Berufseinsteigerbonus zu nutzen, um einen Riester-Vertrag abzuschließen. Oder Du hast einen Riester-Vertrag angeboten bekommen und fragst Dich, ob es eine gute Entscheidung [...] Der Beitrag Berufseinsteigerbonus Riester-Rente – Gute Chance oder gefährliche Falle? erschien zuerst auf Finanziell Frei mit 30.

  • Früher in die Rente - die Strategie zum Ausstieg in 7 Schritten
    am 11. Januar 2020 um 11:24

    Ich habe bisher keine Umfrage gestartet, um die Altersstruktur der Blogleser zu erfahren. Aus den Kommentaren und den Zuschriften kann ich jedoch ableiten, dass alle Altersklassen den Blog verfolgen.   Der Blogname "Rente mit Dividende" bezieht sich nicht unbedingt auf die klassische Altersrente, wie wir es in Deutschland gerne verstehen, sondern mehr auf die Ableitung vom italienischen (lateinischen) Rendita = Einkommen, Gewinn.    Ich möchte es vermeiden, dass es mir im Alter wie dem Herrn auf dem Bild ergeht und nicht viel zum Leben verbleibt. Viele von uns steuern auf die Rente zu und fangen damit an, sich mit dem Ausstieg zu beschäftigen. Es tauchen hierzu viele Fragen auf und  Christian hat dazu einen Beitrag verfasst, der einen Einstieg in die Thematik liefert. Ich befasse mich derzeit mit Schritt 6 und plane vielleicht schon mit 61 Jahren, also immerhin 6 Jahre früher als vom Gesetzgeber vorgesehen, in die Freizeitphase zu wechseln.   Zum Autor: Christian Schultz (Jahrgang 1979) hat unter anderem in Kiel Geschichte und Germanistik studiert. Nach ersten Berufserfahrungen in der Versicherungsbranche, der Agentur für Arbeit und beim Radio arbeitet er seit 2011 für den Sozialverband Schleswig-Holstein. Christian lebt mit seiner Familie in Kiel.           Früher in die Rente – die Strategie zum Ausstieg in 7 Schritten   Viele Menschen in Deutschland legen über viele Jahre Monat für Monat etwas auf die Seite – und investieren in ETFs oder Einzelaktien. Die dahinterstehende Motivation ist in den meisten Fällen dieselbe: Man möchte so schnell wie möglich finanziell unabhängig sein. Viele möchten sich in einem zweiten Schritt auch früher in die Rente verabschieden.   Doch im Gegensatz zum eigenen Portfolio gibt es beim Eintritt in die Altersrente kaum individuellen Gestaltungsspielraum. Im Gegenteil, wer eine vorgezogene Altersrente in Anspruch nehmen will, sollte sich aus diesem Grund rechtzeitig genau über seine Möglichkeiten informieren.   In diesem Beitrag möchte ich Euch die Grundlagen für einen früheren Einstieg in die gesetzliche Rente vorstellen. Denn nur wer die wesentlichen Aspekte frühzeitig auf dem Schirm hat, kann seinen Ruhestand verlässlich planen. Ganz entspannt.     Schritt 1: Ermittle Deinen normalen Renteneintritt   Zu welchem Zeitpunkt Du eine Altersrente in Anspruch nehmen kannst, hängt in erster Linie von Deinem Jahrgang ab. Durch das Anheben der sogenannten Regelaltersgrenze müssen jüngere Leute länger schaffen als ältere Semester. Wenn Du 1964 oder später geboren wurdest, gilt für Dich bereits die 67. Das heißt: Wenn Du die normale Altersrente anstrebst und keine Abschläge in Kauf nehmen willst – dann musst Du bis 67 durchhalten.    Anhand der Tabelle kannst Du sehen, bis wann Du für eine rente ohne Abschläge arbeiten musst. Da Du regelmäßig Alexanders Blog liest, gehe ich davon aus, dass Dein Plan anders aussieht. Spätestens mit Anfang 60 sollte Dein Depot ein Volumen erreicht haben, das Dir einen früheren Ausstieg aus dem Job ermöglicht.     Schritt 2: Wie viele Versicherungsjahre hast Du?   Das deutsche Rentenrecht ist ziemlich komplex. Es gibt diverse Arten von Rentenzeiten – zum Beispiel Beitragszeiten, Anrechnungszeiten und so weiter. Wenn Du Dich ein wenig in die Materie einlesen willst, empfehle ich Dir diese kostenlose Broschüre der Deutschen Rentenversicherung.   Einfacher wird es, wenn Du das 55. Lebensjahr bereits vollendet hast. Ab diesem Zeitpunkt schickt Dir der Rententräger alle zwei Jahre eine Rentenauskunft. Darin findest Du auch einen Abschnitt über Deine Versicherungszeiten. Wenn Du jünger bist und nicht so lange warten möchtest, kannst Du Dich auch jederzeit kostenlos bei der Rentenversicherung beraten lassen.   Worauf musst Du bei den Versicherungszeiten achten? Wichtig sind zwei Zahlen – 35 oder 45. Beginnen wir mit 45 Versicherungsjahren.   Falls Du schon früh im Beruf angefangen hast und von längeren Krankheiten oder Jobverlusten verschont geblieben bist, solltest Du die Altersrente für besonders langjährig Versicherte anpeilen.   Mit 45 Jahren geht es abschlagsfrei in Rente   Am einfachsten ist die Rechnung, wenn Du immer malocht hast. Von der Ausbildung bis heute. In diesem Fall besteht Dein Lebenslauf zu 100 Prozent aus Beitragszeiten. Auch versicherungspflichtige Jahre bei der Bundeswehr oder der Zivildienst sind unproblematisch, ebenso kürzere Krankheitsepisoden. Wenn Du früher Arbeitslosengeld bekommen hast, wird diese Zeit auch angerechnet. Mit einer wichtigen Ausnahme, zu der wir später kommen. „Hartz IV“ oder die alte Arbeitslosenhilfe zählen allerdings nicht mit – und können Dir einen Strich durch die vorgezogene Rente machen.   Wer 1952 oder früher geboren wurde, kam über die Altersrente für besonders langjährig Versicherte noch mit 63 ohne Abschläge in den Ruhestand. Das geht heute nicht mehr – möglich ist jedoch immer noch ein Renteneintritt ganze zwei Jahre vor der persönlichen Regelaltersgrenze.   Wenn bereits absehbar ist, dass Du die 45 Versicherungsjahre nicht zusammen bekommen wirst, wird die zweite Zahl interessant. Klappt es bis Anfang 60 mit insgesamt 35 Versicherungsjahren?     Schon mit 35 Versicherungsjahren kannst Du früher in die Rente – dann allerdings mit Abschlägen   Die Altersrente für langjährig Versicherte – Achtung, nicht zu verwechseln mit der eben vorgestellten Altersrente für besonders langjährig Versicherte – ermöglicht Dir den Einstieg in die Rente mi 63. Selbst noch mit Jahrgang 1964 oder jünger. Voraussetzung ist allerdings, dass Du die 35 Versicherungsjahre komplett hast.   Hier gelten ähnliche Voraussetzungen wie bei der Rente nach 45 Versicherungsjahren. Das meiste zählt mit: Kindererziehungszeiten, Krankengeld, selbst Zeiträume, in denen Du auf „Hartz IV“ angewiesen warst. In diesem Punkt allerdings nur bis Dezember 2010. Falls Du vor vielen Jahren Geld vom Arbeitsamt erhalten hast, die dazugehörigen Unterlagen allerdings nicht mehr findest, empfehle ich Dir diesen Beitrag.   Der einzige Haken an der Altersrente für langjährig Versicherte: Jeder Monat vor der Regelaltersgrenze kostet Dich 0,3 Prozent Deiner Rente. Und zwar für immer. Bei einem entsprechenden Nest Egg sollte dieser Punkt jedoch zu verschmerzen sein.     Schritt 3: Hast Du einen Behindertenausweis?   Ich arbeite beim Sozialverband. Hier beobachte ich, dass viele unserer Mitglieder ab Mitte 50 in unsere Beratungsstellen kommen. Warum? Ab diesem Zeitpunkt entstehen oft chronische Krankheiten. Wer einen früheren Renteneintritt plant und unter erheblichen gesundheitlichen Problemen leidet, sollte diesen Schritt auf keinen Fall übergehen. Mit einem Schwerbehindertenausweis kannst Du zwei Jahre früher in Rente gehen. Mit Abschlag sogar noch früher.     Knapp 11 Prozent weniger Rente, drei Jahre mehr vom Leben     Nun hast Du die drei Möglichkeiten der vorgezogenen Altersrente kennengelernt. Wer noch früher aus dem Berufsleben ausscheiden möchte – ob mit oder ohne üppiges Investment-Depot – sollte nun aufmerksam weiterlesen.     Schritt 4: Rechne noch einmal zwei Jahre zurück   Je nachdem, auf wie viele Versicherungsjahre Du kommst, wirst Du nun einen Eintritt in die Altersrente zwischen 60 und 67 anstreben.   Notiere Dir jetzt das Jahr, in dem Du Deinen Job an den Nagel hängen willst. Anschließend ziehst Du zwei Jahre ab und schreibst das Ergebnis unter die erste Zahl.     Schritt 5: Wie sieht es mit Deiner Gesundheit aus?   Unser fünfter Schritt kommt für Dich nur in Frage, wenn es erhebliche gesundheitliche Probleme in Deinem Leben gibt. Falls das der Fall ist, bekommst Du spätestens nach sechswöchiger Krankheit kein Gehalt mehr – nun zahlt Deine Krankenversicherung das sogenannte Krankengeld.   Bis zu 78 Wochen läuft diese Lohnersatzleistung. In dieser Zeit verzichtest Du auf etwa 20 Prozent Deines gewohnten Netto-Einkommens. Wenn Dich aber nur noch wenige Jahre von einer Altersrente trennen, kann das Krankengeld eine wichtige Brückenfunktion einnehmen.   Vorsicht: Insbesondere in letzter Zeit höre ich immer wieder von Mitgliedern des Sozialverbands, die während des Bezugs von Krankengeld über diverse Schwierigkeiten mit ihrer Krankenkasse berichten. Von regelmäßigen Anrufen bis zu einseitigen „Gesund-Schreibungen“ – keine Krankenversicherung zahlt gern über einen längeren Zeitraum Krankengeld.      Schritt 6: Vor der Rente bis zu zwei Jahre Arbeitslosengeld   Ein sehr beliebtes Modell für die frühere Rente ist der Einstieg über das Arbeitslosengeld. Ab dem 58. Lebensjahr kannst Du unter Umständen bis zu 24 Monate Arbeitslosengeld beziehen – und danach nahtlos in die Altersrente wechseln.   Hier gibt es einiges zu beachten, so dass Du diesen Punkt niemals ohne professionelle Beratung angehen solltest. Zum einen besteht bei einer Kündigung die Gefahr, dass Du zunächst einmal „gesperrt“ wirst – und bis zu drei Monate lang kein Arbeitslosengeld erhältst. Damit das nicht passiert, ist es wichtig, dass die Kündigung vom Arbeitgeber kommt. Unter Umständen kann auch ein Auflösungsvertrag sinnvoll sein, aber auch hier kommt es auf das Kleingedruckte an.   Im Abschnitt über die drei Versionen der vorgezogenen Altersrente hast Du bereits gelesen, dass Arbeitslosengeld bei Deinen Versicherungsjahren angerechnet wird. An dieser Stelle gibt es jedoch eine sehr bedeutende Ausnahme: Wenn Du nach 45 Versicherungsjahren in die Altersrente für besonders langjährig Versicherte willst, zählen die letzten beiden Jahre der Arbeitslosigkeit vor Rentenbeginn nicht mit. Mit anderen Worten: Hast Du diese 24 Monate für das Erreichen Deiner 45 Versicherungsjahre einkalkuliert, musst Du hier höllisch aufpassen. Bei welchem Szenario Du trotzdem direkt nach der Arbeitslosigkeit ohne Abschlag in die Rente kommst, erfährst Du hier.     Schritt 7: Rente beantragen   Wie Du siehst, gibt es bei der vorgezogenen Rente einiges zu beachten. Es ist daher zu empfehlen, Deine Pläne mit einem Fachmann durchzusprechen. Denn wer bei der Planung seiner Rente Fehler macht, verzichtet mit großer Sicherheit auf eine Menge Geld. Das ist trotz Nest Egg ärgerlich.   Im letzten Schritt trennt Dich nur noch der Antrag von Deiner Rente. Den stellst Du am besten persönlich in einer Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung. Du kannst heute aber auch alles online erledigen. Wichtig ist, dass Du Deinen Antrag rund drei Monate vor dem geplanten Rentenstart einreichen solltest.   Also, frühzeitig informieren – dann klappt’s auch mit der frühen Rente.

  • Monatsübersicht Dezember 2019
    am 28. Dezember 2019 um 9:55

    Ich war am überlegen, ob ich einen gesonderten Beitrag für das Gesamtjahr 2019 schreibe. Da es aber außer ein paar Zahlen nicht sonderlich viel zu berichten gibt, ergänze ich die Monatsübersicht entsprechend.               Sparquote und Cash Dezember  Neben meinem Dauerauftrag von 1.000 € habe ich diesen Monat 2.000 € zusätzlich gespart. Die Dividendeneinnahmen beliefen sich auf 780 €, somit nahm mein Investitionskapital um 3.780 € zu. Die Aktienkäufe schlugen mit 3.794 € zu Buche und meine Reserven liegen bei etwa 19.300 € wie im Vormonat.     Sparrate 2019 Das Jahr 2019 habe ich wieder (zu viel) gespart. Ursprünglich waren 12.000 € durch den Dauerauftrag vorgesehen, geworden sind es aber 37.000 € und damit 25.000 € mehr als gedacht. Ich rechne immer viel zu konservativ. Eine Übersicht über die einzelnen Jahre ist unter Statistiken zu finden.     Dividenden Dezember Ich  erhielt Dividenden mit einer Summe von 780,56 € netto. Im Vergleich zum Dez. 2018 (542,71 €) ist das eine Steigerung um 237,85 € oder 43,83 %. Von Dominion Energy erhielt ich erstmals eine Dividende.   Die Zahlungen kamen von:      3M Archer-Daniels Mid. Chevron Coca-Cola Dominion Energy EPR Properties Exxon Mobil Gladstone Global Dividend ETF Hubbell IBM Johnson + Johnson McDonalds Microsoft Parker-Hannifin Qualcomm Realty Income Southern Company STAG Target VF Corp. Walgreens Boots. A.       46,27 32,79 71,47 47,97 30,53 16,23 58,05 33,65 50,70 12,11 54,06 44,39 33,29 28,00 23,56 65,99 11,37 20,75 13,51 35,23 25,54 25,10     € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € € €   Dividenden 2019   Die gesamten Dividendeneinnahmen 2019 lagen bei 8.208,16 €.   Im Jahr 2018 erhielt ich 5.906,10 €. Durch die Nachkäufe und Dividendensteigerungen der Unternehmen sind das immerhin  2.302,06 €  (39 %) und im Schnitt fast 200 € pro Monat mehr als im Vorjahresmonat.     Die Grafik zeigt den Soll-Ist-Vergleich. Ich liege wohl etwas über dem Plan (knapp 100%), habe aber keine Veranlassung, meinen Plan nochmals zu überarbeiten, zumal ich mein Ziel 500.000 € Investitionsvolumen in den nächsten Jahren bequem erreichen sollte. Die Dividendeneinnahmen liegen dann voraussichtlich bei 18.000 € im Jahr bzw. 1.500 € im Monat.       Aktienkäufe Dezember Ich habe drei Käufe für  3.794,07 € durchgeführt und die Investitionssumme stieg auf 282.502,33 €. Unter Berücksichtigung der freien Mittel habe ich die 300.000 € Grenze überschritten und 60 % von meinem Ziel erreicht.   Hinweis: Durch den Depotübertrag weicht die Summe von Onvista etwas von der tatsächlichen Investition ab, da die Gebühren nicht mitgerechnet wurden.   Die Nachkäufe im Einzelnen waren:              12 3M                                 (1.879,52 €); ich habe nun 10k investiert und mein Ziel erreicht      400 Ashford Hospitality     (  965,75 €)        15 Exxon Mobil                 (   948,80 €)          Verkauft habe ich keine Aktien.   Aktienkäufe 2019 In diesem Jahr habe ich 56 Käufe getätigt und nur 3 Positionen aufgelöst. Verkauft habe ich Walmart, Lexington und Kraft Heinz. Der Depotumschlag ist eher als gering zu bezeichnen. Im gesamten Jahr habe ich 73.730 € investiert, hierbei ist die Umschichtung und Auflösung des Autodepots enthalten.        Depotentwicklung Das Depot ist mit 62.045 € im Plus und hat im Vergleich zum Vormonat etwa 4.800 € gewonnen. (Stand 26.12.2019) Die Depotentwicklung ist schon erstaunlich. Im Januar war es praktisch bei Null und Ende des Jahres über 62.000 € im Plus. Die aufgebauten Kursgewinne sind einerseits beruhigend, aber das heißt auch, dass das Nachkaufen immer teurer wird. Gegen eine gesunde Korrektur um 20 % hätte ich als Einkommensinvestor nichts einzuwenden. Steigen die Kurse 2020 weiter, muss ich etwas an meiner Taktik feilen. Ein Aufstocken um jeden Preis möchte ich auch nicht.     Blogentwicklung 2019   Sonstige Einnahmen Dezember (Stand 26.12.2019) Google Werbung:          Seitenaufrufe 75.322, 96 Werbeklicks, 69,87 € brutto  Financeads:                    Oktober bis Dezember 255,00 € brutto Affiliate Isarvest 2019:  7,06 € brutto   Die Blogeinnahmen 2019 lagen bei insgesamt rd. 3.117 €. Dem stehen Ausgaben von 835 € gegenüber. Den Gewinn von rd. 2.280 darf ich mit dem Finanzamt teilen, d. h. es bleiben etwa 1.600 € im Jahr bzw. 130 € im Monat übrig.   Die Affiliate-Einnahmen stellen ein zusätzliches Einkommen dar. Stelle ich den Zeitaufwand ins Verhältnis, liegt mein Stundenlohn im unteren einstelligen Bereich bei geschätzten 2 €. Da ich den Blog nicht mit einer Gewinnerzielungsabsicht betreibe, ist das ok.   Danke allen, die auf die Werbung geklickt, über mich bei Amazon bestellt oder ein Konto bei der ING oder Onvista eröffnet haben.        Blogentwicklung 2019 Insgesamt wurde der Blog 2019 über 1.006.000 aufgerufen. Im Vergleich zu 2018 mit 670.000 Seitenaufrufen ist das eine tolle Steigerung.    Newsletter 2019 Ursprünglich wollte ich den Newsletter nur einmal im Monat schreiben, damit ich die Leser nicht zu sehr nerve. Dann ist doch ein wöchentlicher daraus geworden. Ich halte diesen bewusst kurz und einfach und er soll letztlich als Kurzinfo über meine Käufe/Verkäufe dienen oder einen Hinweis auf neue Blogbeiträge geben. Inzwischen habe ich fast 1.500 Abonnenten und die Abmeldungsrate liegt im niedrigen zweistelligen Bereich. Scheinbar habe ich hier den richtigen Weg eingeschlagen. 2020 werde ich zur Bezahlversion wechseln müssen, da mein Freikontingent fast ausgeschöpft ist. Der Newsletter bleibt natürlich kostenlos, aber Mailchimp (der Anbieter) möchte für seine Dienstleistung bezahlt werden.   E-Mails Ich habe einige hundert Mails bekommen und alle beantwortet (glaube ich). Hier liegt inzwischen der größte Zeitaufwand. Sollte die Antwort mal ein paar Tage dauern, bitte ich um Nachsicht.   Facebook Facebook läuft eigentlich nur nebenher, dennoch habe ich inzwischen 2.330 Abonnenten. Eigentlich kopiere ich nur den Text aus dem Newsletter in die Beiträge, dennoch stößt das Thema Dividenden auf Interesse und ich muss bei Fragen immer häufiger auf den Blog verweisen.   Was ich nicht gemacht habe Hier gibt es einiges.   Blogs scheinen inzwischen überholt zu sein. You Tube und Instagram sind wohl angesagter, ebenso wie Podcasts. Ich werde künftig keinen You Tube Kanal aufbauen, das wird für ein Hobby langsam zu viel Aufwand. Zwar habe ich mir einen Instagram Account angelegt rente.mit.dividende und lustigerweise bereits über 100 Follower, aber noch keinen einzigen Post gemacht 🙂 Ebenso werde ich keine eigenen Podcasts machen, alles eine Frage der Zeit.   Ich hatte überlegt, einen Chatbot zu installieren, aber die einfachen Bots sind mir zu einfach und die besseren relativ teuer. Die kosten einige hundert Euro im Jahr und ich bin mir nicht sicher, ob dieser überhaupt angenommen wird.   Ich müsste dringend die Kategorie Unternehmen überarbeiten, denn bei einigen Firmen hat sich doch die Entwicklung fortgesetzt und die Zahlen stimmen oft nicht mehr.    Den Wunsch einiger Leser, ein Witchet zu installieren, das auf die letzten Kommentare verweist, habe ich nicht geschafft. Ich müsste wohl selber eines Programmieren und dazu langen meine HTML Kenntnisse bei Weitem nicht aus. Hier haben die WordPress Nutzer doch klare Vorteile.   Ich hatte schon darüber nachgedacht, ein Buch zu schreiben, aber da gibt es genug gute Bücher und wirklich Neues habe ich nicht. In einem Podcast bei Daniel hatte ich die Idee, eine Lehrvideo-Reihe zu erstellen, das müsste ich dann aber gegen Bezahlung anbieten, was mir widerstrebt. Ebenfalls überlegte ich, Seminare im kleinen Rahmen anzubieten, so etwa 6 - 8 Teilnehmer. Diese müsste ich aber ebenfalls gebührenpflichtig machen, da der Zeit- und Mittelaufwand relativ hoch wäre und diese überörtlich an anderen Städten veranstaltet werden müssten. Mein Dorf ist dazu nicht gerade prädestiniert. Ideen wären schon da, aber ich müsste das alles letztlich zu meinem Beruf machen und meinen Lebensunterhalt davon bestreiten, was nie mein Ziel war.      Planung 2020 Hier gilt es die allgemeine Börsenentwicklung abzuwarten. Steigen die Kurse weiter, werde ich einige Unternehmen nicht mehr aufstocken, da es bei meinem Zeithorizont von 7-9 Jahren unsinnig wäre. Sollte ich in einen Investitionsstau kommen, muss ich mir ernsthaft Gedanken machen, ob ich nicht noch ein paar zusätzliche Unternehmen aufnehme und von meinem Plan abweiche nur 50 Titel im Depot zu halten. Dies wären dann High Yielder, da der Ertrag und die Verbrauchsphase immer mehr in den Vordergrund rückt und das Dividendenwachstum immer unwichtiger wird. Das hat aber Zeit, notfalls stocke ich meine REITs verstärkt auf.   Sparen möchte ich 30.000 € und Investieren rd. 40.000 €, mal schauen ob das klappt. Sollte ich die nächsten 5 Jahre diese Summe schaffen, dann wäre ich in 5 Jahren am Ziel. Eine durchaus verlockende Vorstellung.   Die Dividendeneinnahmen werden über 10.000 € liegen, ob dabei das erste mal der ominöse Tausender geknackt wird, bleibt offen. Das kommt auf die Nachkäufe im ersten Halbjahr an.      Ich wünsche allen ein erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2020. Gute Investments   Euer Alexander    Hier noch meine Dividendenübersicht 2019. In der oberen Zeile steht die Ist-Dividende und in der zweiten Zeile die Soll-Dividende.

  • Social Media Detox – Interessante Erfahrungen nach 30 Tagen – Gebe ich auf?
    von finanziell-frei-mit-30.de am 21. Dezember 2019 um 11:33

    Es ist Anfang Dezember, als ich diesen Artikel schreibe. Die ersten 30 Tage meiner 90-tägigen Social Media Detox-Zeit sind vorbei. Ich möchte Euch auf dem [...] Der Beitrag Social Media Detox – Interessante Erfahrungen nach 30 Tagen – Gebe ich auf? erschien zuerst auf Finanziell Frei mit 30.

  • Vorstellung Leserdepot Thomas
    am 21. Dezember 2019 um 10:05

    Hallo, hier meine Depotvorstellung 🙂   Kurz zu mir, ich bin Thomas, 38 Jahre jung und gebürtig aus Dresden. Von Beruf bin ich Koch und seit Mai 2009 in der Schweiz (Luzern) ansässig und werde es auch bleiben. Die deutsche Politik ist nun ja ..... und die Lebensbedingungen sind für mich hier einfach besser. Ich habe im Januar 2018 aktiv angefangen in Aktien zu investieren und verfolge die Wachstumsstrategie, wobei auch ein paar Dividendentitel im Depot sind. Ich versuche auch etwas abseits von den 08-15 Firmen zu investieren, weil ich denke, dass es genügend andere interessante Firmen gibt. Werte wie Danaher, Ecolab, Waste Management, American Water Works, Canadian National Railway, Allegion, Sysco werden vorrangig ausgebaut.   Ich habe derzeit eine Watchlist mit ca. 30 Titeln, ganz oben steht Carlisle Companies, NextEra Energy, Stadler Rail, Nordson.   Im Dezember 2019 habe ich 29 Sparpläne für ca. 1.500 CHF eingerichtet und werde diese erst einmal 1 Jahr laufen lassen. Nach diesem  Jahr schaue ich dann, wie sich was entwickelt hat und passe die Sparrate dann an. Sie sind über verschiedene Länder und Branchen breit gestreut.   Die Dividenden sollen später für mich eine Ergänzung zur Rente sein, damit man den Lebensabend genießen und vielleicht auch beruflich etwas kürzer treten kann. 2019 erhielt ich rd. 1.000 CHF netto an Dividenden.   Danke das ich mein Depot vorstellen durfte und bin gespannt auf die Meinungen und Kommentare.   Liebe Grüße Thomas   Depot Einzelaktien Depot Sparpläne

  • Dividendenentwicklung 2019
    am 14. Dezember 2019 um 13:03

    Eine der spannendsten Auswertung für mich ist, wie sich die Dividenden von meinem Depot entwickelt haben. Bei meinem sehr langfristigen Ansatz kann ich so überprüfen, ob ich im Plan liege, wo die Reise hingehen könnte oder ob ich akuten Handlungsbedarf sehe und ich an meiner Strategie etwas ändern muss.   Bei dieser Betrachtung geht es nicht um Beträge in absoluten Zahlen, sondern um die prozentuale Entwicklung bei den Unternehmen. Das Ganze ist zwar mit etwas Arbeit verbunden, da ich aber die Zahlen (Dividenden) unter dem Jahr regelmäßig erfasse, ist dies überschaubar.     Grundlage für die Auswertung sind die bezahlten Bruttodividenden der Jahre 2018 und 2019 und in den Spalten 2 und 3 erfasst. In Spalte 4 lasse ich mir die prozentuale Änderung der Dividende ausrechnen und in Spalte 5 habe ich das durchschnittliche Dividendenwachstum der letzten 5 Jahre von 2014 auf 2019 eingetragen.     Bei meiner Betrachtung gehe ich davon aus, dass ich in alle Unternehmen bereits die gleiche Investition getätigt habe, damit hier überhaupt ein sinnvoller Vergleich möglich ist. Meinen ETF (Global X Superdividend) nehme ich mit, obwohl mir hier aktuell keine aussagefähigen Daten zur Verfügung habe und ich rechne soweit möglich mit allen 50 Unternehmen.   Die interessanteste und wichtigste Frage ist:    Wie hoch war die durchschnittliche Dividendensteigerung 2019 vs. 2018?   Diese fiel mit 5,18 % aus, d. h. wäre mein Depot bereits vollständig ausgebaut, hätte ich 2019 5,18 % mehr Dividende bekommen als 2018. Damit bin ich durchaus sehr zufrieden. Die Preissteigerungsrate dürfte bei ca. 1,5 % bis 1,8 % 2019 liegen. Ich hätte also neben dem Ausgleich der Inflation sogar noch an Kaufkraft gewonnen, wobei es keine Rolle spielt, ob man brutto oder netto rechnet, da die Steuer ein fixer Faktor ist und sich deshalb nichts ändert.   Ist zum Vergleich mein Einkommen ebenso gestiegen? Leider nein.   Lagen im allgemeinen die Mietsteigerungen höher? Auch hier Fehlanzeige. Rechne ich die Erhöhung über 3 Jahre hoch, läge man in vielen Großstädten bereits über der zulässigen Erhöhung von 15 %. Die Dividendenerhöhungen unterliegen keinen gesetzlichen Beschränkungen.    Würden sich die Dividenden in den nächsten 10 Jahren weiterhin so entwickeln, hätte das Depot einen Ertragszuwachs von 76 %!    Betrachte ich die 50 Unternehmen im Einzelnen:     2 wurden gesenkt   5 blieben gleich 42 wurden erhöht   1 habe ich nicht bewertet (ETF)     Dividendenkürzungen   Massiv hat Ashford Hospitality (Hotel-REIT) die Dividende gekürzt, da ich aber selbst nach der Kürzung noch 5 % Rendite habe und ich bereits durch die ersten Nachkäufe langsam wieder Richtung 7 % laufe, behalte ich die Aktie.   Eine rechnerische Kürzung hat sich bei Spirit Realty (REIT) ergeben, da es hier eine Aufspaltung gegeben hat. Das Hauptunternehmen zahlt jedoch weiterhin seine Dividende, eigentlich müsste ich die Dividende des abgespaltenen Teils hinzurechnen, aber ich habe die Aktien verkauft und in Spirit reinvestiert. Letztlich ist alles im grünen Bereich.   Eine "Dividendenkürzung" hat es auch bei der VF Corp. geben, da hier die Jeanssparte an die Börse gebracht und die Dividende angepasst wurde. Das Unternehmen hat allerdings im letzten Quartal die Dividende wieder erhöht, sodass im Vergleich 2019 zu 2019 rechnerisch sogar ein Plus herauskam.   Gleichbleibende Dividenden   Insgesamt haben 5 Unternehmen die Dividenden nicht erhöht. Bei meinen REITs Gladstone Commercial und One Liberty Properties rechne ich eh nicht mir Erhöhungen und wenn, dann nur im homöopathischen Bereich.   CVS Health hatte dies schon länger angekündigt, da die Übernahme von Aetna verdaut werden muss. Fallen die Kennzahlen wieder besser aus (Verschuldung etc.), möchte das Management die Dividenden wieder angemessen erhöhen. Lieber 3 Jahre keine Dividendenerhöhung und dafür eine zukunftsträchtige Firma mit Potential.   Patterson kämpft schon länger mit verschiedenen Gerichtsverfahren und einer Umstrukturierung. Immerhin wurde die Dividende nicht gekürzt und die Probleme sind lösbar. Die letzten Geschäftsberichte geben Anlass zur Hoffnung und der Aktienkurs zieht seit einigen Monaten wieder an. Anscheinend sehen das mehr Leute wie ich und steigen bei Patterson wieder ein.   General Mills hatte ich gar nicht auf dem Schirm, dass es hier keine Erhöhung gegeben hat. Der Free Cashflow würde es durchaus hergeben. Hier muss ich mich etwas intensiver mit dem Unternehmen beschäftigen.     Dividendensteigerungen   Bei den Dividendenerhöhungen fallen zwei Unternehmen besonders auf. Spitzenreiter ist Texas Instruments mit 22,05 %, dicht gefolgt von Illinois Toolworks mit 21,86 %.   Vergleiche ich den Durchschnitt der letzten 5 Jahre mit der letzten Erhöhung, so liegen immerhin 15 Unternehmen über dem Durchschnitt und 27 Unternehmen haben die Dividende geringer gesteigert. Wobei ich mir überlege, ob ich für die Einzelunternehmen etwas ableiten kann. Es wird wohl eher ein Spiegelbild der Konjunktur sein, da das Wachstum insgesamt etwas geringer ausgefallen ist. Man müsste die einzelnen Branchen betrachten usw. Aber hieraus eine Anpassung des Depots abzuleiten, traue ich mir nicht zu. Das kann im nächsten Jahr schon wieder anders ausschauen und sollte es doch zu einem Problem bei einzelnen Unternehmen kommen, muss man sich hier gezielt Gedanken machen.     Wie schaut es in absoluten Zahlen aus?   Nun bin ich mit meinem Depot noch nicht fertig und die Nachkäufe verzerren das Bild zusätzlich. Ich habe bei einer Dividendenerhöhung den aktuellen Bestand herangezogen und mir den zusätzlichen Betrag ausgerechnet. Demnach bringen alleine die Dividendenerhöhungen 220 $ brutto. Einen gewaltigen Strich durch die Rechnung hat mir Ashford gemacht. Die Halbierung der Dividende macht satte 240 $ im Jahr aus, sonst wäre diese mit 460 $ wesentlich erfreulicher ausgefallen. Umgerechnet bleiben dennoch rd. 12 €/Monat netto übrig.   Meine durchschnittliche Dividendensteigerung im Vergleich zum jeweiligen Vormonat letzten Jahres lag bei rd. 212 €. Die 12 € Dividendensteigerung macht hier 5,66 % aus.   Im Schnitt hatte ich die letzten 12 Monate 680 € Dividende, bezogen auf die Gesamteinnahmen wären das gerade mal 1,76 %. Hier spielen die ständigen Nachkäufe doch eine erhebliche Rolle, aber zumindest habe ich den Inflationsausgleich geschafft. Sollte es 2020 keine so massiven Kürzungen geben, dann schaut es deutlich besser aus.   Fazit   Insgesamt bin ich zufrieden und es läuft in meine Richtung. Dies gibt mir Sicherheit und blicke entspannt auf das nächste Jahr.   Die ganze Auswertung macht zwar Arbeit, aber es sollte jeder Einkommensinvestor für sich machen, da man eine grobe Entwicklung sieht und evtl. Schwachstellen in der eigenen Strategie aufzeigt.